Jul. Laubert Nachf. Barmen, später: FIM
| Letzte Aktualisierung: 21.06.2004 Textüberarbeitung |
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Diese kleine Maschine ist nun eine
absolute Seltenheit. Bis jetzt ist mir nur dieses eine Exemplar bekannt!
Ich konnte sie auf Ebay.de für gutes Geld ersteigern. Diese Maschine wurde
anfangs mit der Beschriftung: Jul.Laubert Nachf. Barmen ausgeliefert. Später
bekam sie die Bezeichnung FIM. Da die Maschine 1926 patentiert wurde, dürfte
meine Maschine genau aus diesem Jahr sein, den untenstehendes Bild einer
Werbe-Postkarte aus dem Jahr 1927 zeigt bereits eine Maschine die mit FIM
beschriftet ist. Hersteller, bzw. Patentinhaber ist die Querbach & Co, GmbH. in Barmen-Wichlinghausen. Die Vorbesitzerin meinte, dass meine Maschine 70 Jahre in einem Kloster zugebracht hat! Die Maschine selbst ist aus
vernickeltem Blech auf einem Holzsockel. Der Innenteil lässt sich zum
Späne entleeren herausnehmen. Vom Holzsockel gibt es verschiedene Varianten,
selbst kreisförmige habe ich schon gesehen. Der abgebildete Karton könnte sogar
der Originalkarton sein. Er passt perfekt! |
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Nahaufnahme mit Vergleichseuro |
Hier mit ausgebautem Innenteil |
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Werbepostkarte von 1927