Jupiter 1, 2, 2/51 und 2/51 B
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Letzte Aktualisierung: Bis auf weiteres sind keine Ersatzbehälter mehr lieferbar! Sorry. |
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Hinweis in eigener Sache: |
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Die Bleistiftschärfmaschinen "Jupiter" im Detail: |
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Die
Jupiter! Ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst. Produziert bei Guhl und
Harbeck in Hamburg. Das Modell 1 wurde ab ca.1905 gebaut. Es gibt noch ein
Vorgängermodell, diese ist weitaus seltener, es hat die Kurbel vorn und
nicht seitlich. Auf dieses Modell kann ich allerdings noch nicht weiter
näher eingehen, da es mir selbst noch in der Sammlung fehlt. |
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Jupiter 1 |
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Jupiter 1 ist eigentlich nicht richtig, denn es gibt noch ein Vorgängermodell,
allerdings in einer anderen Bauform wie bereits oben erwähnt. |
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Jupiter 2 |
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Die Jupiter 2 wurde dann am
14.Dezember 1928 patentiert. (Erteilung des Patentes erfolgte allerdings erst am 20.02.1930) |
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Im Laufe der Kriegszeit wurde dann wieder das wertvolle Messing eingespart, die Plakette wurde nur noch aufgedruckt. Maschinen die also noch ein gusseisernes Antriebsrad haben, aber nur noch eine aufgedruckte Plakette sind wahrscheinlich aus der Kriegszeit. Hat ihr Modell schon ein Bakelitantriebsrad, dann handelt es sich um eine Jupiter 2 /51! |
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Jupiter 2/51 |
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Das wir uns nicht
falsch verstehen, diese Maschine ist noch immer mit "Jupiter"2. beschriftet. |
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Die Modelle hatten
zusätzlich noch eine durchsichtige Plastikverkleidung über
den Zahnrädern/Fräser (siehe Foto rechts). Diese fehlt
allerdings fast immer! Ich kenne nur sehr wenige Exemplare wo diese
noch vorhanden war. Wie sie unschwer auf den beiden Bildern erkennen
können, gibt es auch bei den gedruckten Plaketten verschiedene
Ausführungen. |
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Jupiter 2/51 B |
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Dies ist nun die finale Version der Jupiter. Dieses Modell unterscheidet sich zum Vorgänger in einigen Details. Als erstes wäre da die komplett überarbeitete Achsenbefestigung der Gleitstange. Siehe Detailfoto. Statt dem aussen liegendem Arretierblättchen wird die Achse nur noch gekontert. Dies erforderte sogar eine Überarbeitung des Gusskörpers. Ein weiterer Unterschied besteht in dem verlängerten Minenlängeneinstellhebel. Diese Ausführung ist noch relativ häufig anzutreffen. Sie wurde mit hohem Plastikbehälter bis zum Ende der 60er Jahre gebaut! Sehr selten sind -wie hier gezeigt- grüne Varianten!
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Funktionsweise: Der Bleistift wird lediglich in den Schlitten gesteckt, dann nach rechts gegen den Schärfkopf geschoben - dann wird die Kurbel gedreht, wodurch das Schärfmesser mit dem Fräser rotiert und den Stift anspitzt. |
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Hier das Inhaltsverzeichnis: (Anzahl der Seiten) |
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