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Bitte beachten sie, dass sämtliche Texte und Fotos nicht ohne meine Zustimmung anderweitig verwendet werden dürfen!!! |
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Fa. Wilhelm DAHLE ---> Dahle Bürotechnik GmbH
| Letzte Aktualisierung am 16.11.2005 allgemeine Textüberarbeitungen bei der D77 |
Die Dahle Bürotechnik GmbH, wie sie jetzt heisst, entstand am 01.07.2002 aus der in Insolvenz gegangenen Fa. W. Dahle. Die Firma Wilhelm Dahle GmbH wurde 1930 gegründet. Anfangs beschränkte sich die Fa. W. Dahle darauf Ersatzfräser für nahezu alle bekannten Spitzmaschinen herzustellen. Im
Jahr 1940 waren ca.38 (!!!) verschiedene Fräser/Messer im Angebot und bis zum Jahr 1998 waren sogar noch neue Ersatzfräser für die Jupiter zu bekommen! Die Baujahre der einzelnen Spitzmaschinen zu ermitteln war extrem schwierig, da ich nur sehr wenig Unterlagen aus den 50er/60er Jahren habe, in dieser Zeit aber war die Geburtstunde der meisten Dahle-SM. Einige SM etwa die elektr. 280er, die "Designer 233" oder aber auch
die normale D66 finden sich auf keinem datierten Blatt wieder. Dahle selbst hatte auch immer zahlreiche SM gleichzeitig im Angebot, die sich nicht selten gegenseitig die Kunden streitig machten. Allein fünf (!!!) verschiedene Minenspitzmaschinen waren 1967 im Angebot! Dahle hat sehr früh damit angefangen, baugleiche Spitzmaschinen auch für andere Firmen zu produzieren. Für den englischen Markt bekamen sie den Namen "Eagle". Die Dahle 77 ist bereits als ROXOR, VENUS, SAMSON, LYRA oder als KOH-I-Noor bekannt. Auch heute noch stellt Dahle Maschinen für andere Hersteller her, etwa für Faber Castell. Beide Firmen bieten derzeit zwei baugleiche Modelle jeweils unter eigenen Namen an. |
DAHLE 11 | ||||||||||||||||||||
Die Dahle 11 ist wohl die erste SM von Dahle. Einfachste Ausführung. Trotz der zahlreichen Patente die Dahle zu dem Zeitpunkt schon hatte, muss diese SM ohne Spannfutter oder Minenlängeneinstellung auskommen. Auf alten
Katalogblättern taucht sie nicht auf, einzig eine Rechnung die auf das Jahr 1951 ausgestellt ist, in der ein Ersatzfräser für die D11 bestellt wurde, lässt als Baujahr um 1949/1950
vermuten, wahrscheinlich aber noch eher. | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 22 + Varianten | |||||||||||||||||||||
Die Dahle 22 ist etwas grösser als die D11 und
verfügt schon über einen automatischen Stifteinzug. In meinem Archiv wird sie erstmalig 1953 erwähnt. Sie dürfte bereits um 1958 von der D55 abgelöst worden sein. Meist ist sie in schwarz anzutreffen, seltener in rot.
Eventuell erschien die Maschine bereits früher, es soll Modelle mit
"US-Zone" geben, was natürlich auf die Zeit bis 1948 hindeuten
würde. Ich besitze noch zwei weitere baugleiche Modelle welche die Namen "Noris Staedtler 4900" und "Regenta" tragen. Ein drittes Modell ist als "Monte Rosa 22/1" bekannt. Dieses ist sogar mit "US Zone" beschriftet. | |||||||||||||||||||||
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DAHLE 33 (Griffelspitzer) | ||||||||||||||||||||
Da die Dahle 33 eine reine
Griffelspitzmaschine ist, wurde sie nur noch selten gekauft, da bereits der Bleistift auf dem Vormarsch war. Das, und die dadurch bedingte kurze Bauzeit machen sie sehr selten. Bisher wurde nur ein Exemplar auf Ebay angeboten, welches obendrein noch defekt war. | ||||||||||||||||||||
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"DAHLE 44" |
Eine Dahle 44 werden sie hier allerdings vergeblich suchen. Es gibt wahrscheinlich kein Modell mit der Bezeichnung 44, obwohl das die logische Konsequenz der Nummerierung wäre. Eine Frage an die Dahle GmbH ob es je eine D44 oder eine (bis dahin unbekannte) D88 gegeben hat, wurde explizit verneint. Als ich dann in alten Unterlagen doch auf eine D88 gestossen bin, war ich doch sehr überrascht, als Antwort auf meine erneute Anfrage wie ich das denn nun verstehen darf, wurde mir mitgeteilt, dass die Dahle GmbH keine Einsicht in das Archiv der insolventen Fa. Wilhem Dahle hat... |
DAHLE 55 | ||||||||||||||||||||
Die Dahle 55 ist ein recht hübsches Modell. Sie scheint sich auch bewährt zu haben, denn sie wurde bis ca. 1969 gebaut. Die erste Datierung in meinem Archiv findet sich auf einem Blatt vom 28.01.1957. Das Modell nutzt ebenfalls den Dahle 11/5 Fräser, aber auch der komplette Kurbelapparat sowie der Spänebehälter stammen von der D22. Von diesem Modell sind mehrere Farben bekannt. Dunkelgrüne oder schwarze Modelle sind auch hier am Häufigsten. Sehr selten braun/orange marmorierte Modelle (werden im laufe der Jahre dunkler). Einen kleinen Unterschied gibt es noch bei der Kurbel. |
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DAHLE 66 |
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Tja, die Dahle 66 macht sich wieder sehr rar
in meinen Unterlagen. Einzig in einem alphabetischem Verzeichnis für Ersatzfräser, welches ungefähr (!) aus dem Jahr 1955 stammt, wird sie namentlich erwähnt. Da ich bereits ein Modell mit geradem, kleingeschriebenen dahle Schriftzug habe, dürfte sie länger gebaut worden sein, als ihre Seltenheit vermuten lässt. In den Grundzügen
ähnelt sie sehr der DDR Spitzmaschine ASIS, und kann wie diese ebenfalls zur Wandmontage umgebaut werden. Sie ist ein recht robustes Modell hat aber ebenfalls das Problem wie die D99, dass der Spänebehälter fast immer geplatzt, oder an den Führungsschienen
ausgebrochen ist. |
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DAHLE 77 + Varianten | ||||||||||||||||||||
Wer eine Spitzmaschine für den täglichen Bedarf sucht, ist mit der Dahle 77 gut beraten.
Sie einen sehr grossen Späneauffangbehälter, eine Minenlängeneinstellung, Metallzahnräder und Metallkurbel und das Wichtigste: Ersatzfräser sind bei Dahle noch erhältlich. Diese SM schafft Stifte bis 12mm Durchmesser! | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 88 (Minenspitzer) | ||||||||||||||||||||||
Der Dahle 88 war wieder nur ein kurzes Gastspiel vergönnt. Sie wurde schnell durch die D333 abgelöst. Ein weiteres Handicap war die zeitgleich angebotene robustere D99. Interessanterweise nennt sich der benutzte Fräser nicht 88/5 sondern schon 99/5, was für ein nahezu gleichzeitiges erscheinen beider Maschinen spricht. Die D88 selbst ist nahezu baugleich der Staedtler 5400, so dass ich annehme, das die D88 lizenztechnisch an Staedtler verkauft wurde, da man ja noch die D99 im Programm hatte. Die 88 ist so selten, das ich bis vor kurzen annahm, dass es sie
nie gegeben hat, siehe dazu auch den Text bei der "Dahle 44". | ||||||||||||||||||||||
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DAHLE 99 (Minenspitzer) | |||||||||||||||||||||
Die Dahle 99, ebenfalls ein Dauerbrenner der
mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens bis in die Mitte der 80er Jahre gebaut wurde, da es auch von ihr die drei Schriftzugvarianten gibt.
Bei dieser Maschine handelt es sich um einen reinen Minespitzer für
TK-Stifte. Die ersten Modelle (kursiver Schriftzug) haben
oben nur ein Loch, später waren es zwei. Ich zitiere hier mal die
Originalbeschreibung zur Funktion der beiden Löcher: Auch bei diesem Modell gibt es eine überarbeitete Kurbel, die glatten Griffnasen wurden durch geriffelte ersetzt. Die D99 ähnelt in den Grundzügen der D66, sie lässt sich ebenfalls zur Wandmontage umbauen und hat leider oft einen demolierten Spänebehälter. Die letzte Schriftzug-Variante und die durchsichtigen Behälter sind sehr selten. Rechts sind noch zwei Originalkartons aus verschiedenen Zeitperioden. | |||||||||||||||||||||
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DAHLE 50 "fifty" und Dahle 100 | ||||||||||||||||||||
Beides sind derzeit erhältliche Plastikspitzmaschinen und die logische Fortführung der D122 und der D155. Billiges Einheitsplastik dominiert selbst bei den Zahnrädern. Auch hier hat also die Wegwerfgesellschaft Einzug gehalten, was lange hält wird schliesslich nicht neu gekauft. Trotzdem kostet die D100 in einigen Onlineshops knapp 15 Euro! Achja, die D100 hat im Gegensatz zur D50 wenigstens noch eine Minenlängeneinstellung. | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 111 | |||||||||||||||||||||
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Die Dahle 111 und auch die
Dahle 133 sind erst seit 2005 auf dem Markt. Beide Maschinen sind im
unteren Preissegment angesiedelt. So habe ich die D111 bereits für 5,95
Euro erwerben können. | |||||||||||||||||||||
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DAHLE 122 | |||||||||||||||||||||
Bereits 1967 (!!!) erscheint dieses Modell in
den Katalogen! Sie nimmt damit das kubistische Design der 70er Jahre vorweg, selbst die Kurbel ist eckig. Auch von diesem Modell gibt es
die bereits erwähnten Schriftzugvarianten, wobei kein kursiver Schriftzug
existiert, da die Maschine erst später auf den Markt kam.
Die verwendeten Farben (besonders grau und beige) neigen leider zu Verfärbungen.
Orangene und rote Modelle sind seltener zu finden. |
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DAHLE 133 | ||||||||||||||||||||||
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Die Dahle 111 und auch die
Dahle 133 sind erst seit 2005 auf dem Markt. Beide Maschinen sind im
unteren Preissegment angesiedelt. So habe ich die D133 bereits für 6,95
Euro erwerben können. | ||||||||||||||||||||||
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DAHLE 155 | ||||||||||||||||||||||
Ab spätestens 1982 wurde die D122 durch die D155
abgelöst. Sie ist fast baugleich mit der Staedtler 50120 und der Faber Castell 180901. Die D155 gibt es noch neu im Laden zum Preis von ca. 20 Euro.
Wahrscheinlich wird sie jedoch bald eingestellt. Im Gegensatz zur 122 hat sie eine Minenlängeneinstellung, hat dafür aber den Metallzahnkranz für einen Plastikpendant eingebüsst.
Allein dieser Umstand lässt mich von einem Kauf abraten. Da dieser
Zahnkranz doch stark beansprucht wird, ist Plastik dafür eine sehr
schlechte Materialwahl. Allerdings soll bei der neuesten Baureihe
stellenweise wieder ein Metallzahnkranz im Einsatz sein. | ||||||||||||||||||||||
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DAHLE 166 | ||||||||||||||||||||
Interessanterweise geht die Dahle 166 auf ein Patent aus dem Jahr 1970 zurück, dort wird sie bereits in ihrer heutigen Form dargestellt. Tatsächlich dürfte sie um 1982 auf den Markt gekommen sein. Anfangs noch in den Farben (beige/schwarz) angeboten, ist heutzutage Henry Ford´s Motto angesagt: "Jede Farbe ist lieferbar, solange sie schwarz ist!" In unserem Fall noch schlimmer: mausgrau... Eigentlich ist sie die grosse Schwester der D155, und doch nicht besser. Im Gegenteil, während ich das hier tippe, habe ich die Maschine vor mir stehen und teste den Einbau/Ausbau des Fräsers. Ohne Schraubendreher geht schon einmal gar nichts, hat man den Kurbelapparat dann draussen, erschrickt man über dessen Leichtigkeit. Er wiegt ganze 81g, der der D77 wiegt 220g! Nur noch der Fräser selbst ist aus Metall! Im übrigen war es mir hier nicht möglich den Fräser selbst ohne Beschreibung auszubauen. Jetzt suche ich auch noch die Schraube für den Wiederzusammenbau...*grrr* Seit 1995 wird die D166 auch von Faber Castell baugleich (nur in FC-grün) unter der Bezeichnung: Faber Castell 181463 angeboten. | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 200 (elektrisch) | |||||||||||||||||||||
Die D200 ist wieder ein über einen Netzstecker betriebenes Modell. Sie ist relativ selten obwohl noch heute im Fachhandel erhältlich. Interessanterweise ist sie mit "Made in China" beschriftet, nur ein deutscher Aufkleber mit CE-Zeichen und Dahle (Hier noch Wilhelm Dahle) bezeichnet Dahle als Vertreiber. Dieses Modell wird für den amerikanischen Markt unter dem Namen "BOSTON" angeboten. Insgesamt ist sie wohl funktionsfähig, obgleich Plastik dominiert. Selbst der wichtige Zahnkranz und der Fräsapparat sind aus Plastik. Zur Verwendung kommt nur ein Fräser, man baute lieber ein Gegengewicht (Pfeil) ein, statt eines 2. Fräsers. |
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DAHLE 222 |
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Die Dahle 222 ist ziemlich baugleich der Dahle 233. Bisher ist nur ein Exemplar bekannt, welches auf dem englischen Markt angeboten wurde. genauerer Informationen liegen daher nicht vor, ich verweise damit auf die Dahle 233. Ein kleiner Unterschied besteht darin, dass der Spänebehälter durchsichtig ist. |
DAHLE 230 (batteriebetrieben) | ||||||||||||||||||||
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Kompakter Anspitzer der über vier 1,5V
Batterien betrieben wird. Ebenfalls Made in China, einzig der Karton und
die Beschreibung wurden auf Dahle zugeschnitten. Dieses Modell wird von
Dahle nur angekauft und weitervertrieben. Gleiche Modelle unter anderen
Bezeichnung taugen z.Bsp. auf dem US-Markt auf. | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 233 | ||||||||||||||||||||||
So, nun endlich wieder zu einer SM,
die auch den Namen Spitzmaschine verdient. Auch wenn sich mir nicht ganz erschliesst was sich Dahle bei diesem Design gedacht hat. Gross beworben wurde das gute Stück auch nicht, sie ist auf KEINEM datierten Blatt in meinem Archiv erwähnt. Einzig ein undatiertes Werbeblatt zeigt die 233. Da das 6-Backenfutter
Verwendung fand, kann sie erst nach 1958 auf den Markt gekommen sein. Da zu diesem Zeitpunkt Bakelit noch vorrangig Verwendung fand, liegt das Baujahr wohl noch später. Mein Tipp ist: um 1965, dann kamen allerdings die eckigen 70er so dass sie schnell wieder im Nichts verschwand, was die Seltenheit erklären
würde. | ||||||||||||||||||||||
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Dahle 280 (elektrisch) | ||||||||||||||||||||
Elektrische, mit 230 Volt betriebene Spitzmaschinen gibt es selbst heute nicht allzu viele Modelle. Das war damals
nicht anders. Trotzdem findet sich die 280er in keinem Katalog oder anderen zeitgenössischen Quellen. Bei dem elektrischen Minenspitzer Dahle 411 (siehe nächste SM) sieht das anders aus, obwohl deren potentielle Kunden wesentlich rarer gesät sind. Version
1 (die hier gezeigte) Version
2 Beiden Modellen gleich, ist das beige Oberteil aus Kunststoff, und das rote Unterteil aus Metall. Durch ihr hohes Eigengewicht und den vier Saugfüssen ist eine Ein-Hand-Bedienung möglich! | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 322 (Minenspitzer) auch als Dahle 323 | ||||||||||||||||||||
Ja, wer kennt sie nicht die Dahle 322. Berühmt
wurde sie unter anderem als Steuerknüppel für das "Raumschiff Orion" aus der gleichnamigen Fernsehserie. | ||||||||||||||||||||
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DAHLE 333 (Minenspitzer) | ||||||||||||||||||||||
Optisch und technisch ist die Dahle 333 ein
absoluter Leckerbissen, sie fällt im Regal besonders durch ihre "Mütze" auf. Denn der Stift wird erst durch Druck auf die "Mütze" gegen den Fräser gedrückt. Das ganze kann dazu noch in einem Sichtfenster beobachtet werden. Insgesamt ist die D333 sehr selten, sie wurde zwar ca. 10 Jahre lang gebaut, dass aber gleichzeitig mit der D99 und der D322,
beide waren ebenfalls Minenspitzer und billiger (und auch simpler). Auch das Bakelitgehäuse hat nicht gerade zur langen Lebensdauer beigetragen. | ||||||||||||||||||||||
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Dahle 344 (Minenspitzer) | ||||||||||||||||||||
Die
D344 ist wieder eine extreme Seltenheit. In meinem Archiv ist sie 1967
erstmalig zu finden. Bereits 1969 wird sie nicht mehr angeboten. Diese
kurze Bauzeit und die harte Konkurenz, nicht zuletzt aus dem eigenem
Hause (Dahle hatte in diesen Jahren 5!!! Minenspitzer im Angebot) machen
sie heute zu einer sehr seltenen Spitzmaschine. Auch der Preis lag mit
14,40DM gegenüber 7,50DM bei der Dahle 322 recht hoch. (Die D99 und die
D333 kosteten zu diesem Zeitpunkt allerdings schon 18DM) | ||||||||||||||||||||
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Dahle 411 automatic (elektrischer Minenspitzer) | |||||||||||||||||||||
Als reiner Minenspitzer konnte
sich eine steckdosenbetriebene
SM für 87 DM nicht wirklich durchsetzen, sie ist heute extrem selten. Sie taucht um 1967 in den Unterlagen auf, dort aber auch nur spärlich, bereits nach 1969 ist sie nicht mehr zu finden. | |||||||||||||||||||||
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